KOFO greift Themen
auf, welche sich mit dem Leben und Zusammenleben Gehörloser in der
(ausschliesslich) hörenden Gesellschaft befassen.
Je nach Aktualität
werden sozialpolitische, bildungspolitische und/oder gesellschaftliche
Themen gewählt. Zum ersten Mal organisieren wir das
KOFO speziell für Jugendliche in Zürich in Zusammenarbeit
mit GSV Zürich und Rote Fabrik.
Unsere Moderatoren, Heiko Lüdkte und Ariane Gerber, machten eine Einführung zur Geschichte und zur Gründung von Kommunikationsforen (vielen jungen Gehörlosen ist das KOFO noch nicht bekannt) und griffen ein musisches Thema auf.
Ziel war es aufzuzeigen, wie Musik auch für Gehörlose erlebbar und sichtbar gemacht werden kann. Rolf Lanicca präsentierte moderne Gebärdensprachlieder, welche man mit Musikinstrumenten (z.B. Bässen; Perkussion) verknüpfen kann. Danach zeigte er noch weitere Gebärdensprachkünste wie z.B. Gebärdenpoesie, Gebärdensprachprosa, Storytelling (Erzählung, Handform-Story, ABC-Story), Gebärdensprach-Comedy und Visual Vernacular.
Lilly Kahler, MUX, Arbeitsgruppe Musik in Gebärdensprache, erzählte, wie die Idee entstanden ist, was MUX macht und wie es weitergeht, usw.
Neben Gebärdensprachlied und Musikübersetzungen in Gebärdensprache wurden auch Experimente wie z.B. ein „Deafwalkmann“ vorgestellt durch Medienstudent Ron Widmer. Ausserdem stellte er aus seinem Projekt auch eine "Jacke mit Musikbass" und den "Hals-Kopfhörer" den Zuschauerinnen und Zuschauern zum Ausprobieren zur Verfügung.
Mai 2006/ ag
Unsere Moderatoren, Heiko Lüdkte und Ariane Gerber, machten eine Einführung zur Geschichte und zur Gründung von Kommunikationsforen (vielen jungen Gehörlosen ist das KOFO noch nicht bekannt) und griffen ein musisches Thema auf.
Ziel war es aufzuzeigen, wie Musik auch für Gehörlose erlebbar und sichtbar gemacht werden kann. Rolf Lanicca präsentierte moderne Gebärdensprachlieder, welche man mit Musikinstrumenten (z.B. Bässen; Perkussion) verknüpfen kann. Danach zeigte er noch weitere Gebärdensprachkünste wie z.B. Gebärdenpoesie, Gebärdensprachprosa, Storytelling (Erzählung, Handform-Story, ABC-Story), Gebärdensprach-Comedy und Visual Vernacular.
Lilly Kahler, MUX, Arbeitsgruppe Musik in Gebärdensprache, erzählte, wie die Idee entstanden ist, was MUX macht und wie es weitergeht, usw.
Neben Gebärdensprachlied und Musikübersetzungen in Gebärdensprache wurden auch Experimente wie z.B. ein „Deafwalkmann“ vorgestellt durch Medienstudent Ron Widmer. Ausserdem stellte er aus seinem Projekt auch eine "Jacke mit Musikbass" und den "Hals-Kopfhörer" den Zuschauerinnen und Zuschauern zum Ausprobieren zur Verfügung.
Mai 2006/ ag
archiv
Datum:
06. Mai 2006 Events:
1. Jugendkofo "Musik fühlen und sehen" Ort:
Zürich Treffpunkt:
Info:




