topdix.chhttp://www.topdix.ch/rss/topdix.ch<![CDATA[feel the vibe]]>http://www.topdix.ch/Events/71 <![CDATA[kofozürich]]>http://www.topdix.ch/Events/70 <![CDATA[Vergnügungsveranstaltung 9. April 2011]]>http://www.topdix.ch/Events/68 Normal 0 21 false false false DE-CH X-NONE X-NONE

Am 9. April unter Leitung von Lorena Müller werden werden wir Schlitteln gehen in Flumserberg. Bob oder Schlitten wenn möglich selber mitnehmen. Man kann auch vor Ort in Flumserberg die Schlitteln mieten.
Falls das Wetter zu warm ist oder Schlechtwetter herrscht, werden wir nach Basel/Pratteln in die Aquabasilea schwimmen gehen. Ist ähnlich wie Alpamare und es soll toll sein dort.

Kosten: Topdix.ch übernimmt die Kosten für Pistenticket bzw. Eintritt in die Aquabasilea.

Ausserdem werden pro Person 10.- für Essen geschenkt.

Treffpunkt: 9 Uhr am HB Zürich und mit der Bahn reisen.

Anreise mit dem Auto ist auch möglich.

Was wir dann definitv machen werden, entscheidet das Wetter und evtl auch die Wünsche der Teilnehmer. Das werden wir dann 3-5 Tage davor euch bekannt geben wohin unsere Vergnügungsreise hingeht  :)

Mehr Info's (auch für Anreise) findet ihr unter:

http://www.flumserberg.ch/winter/de/region/anreise/

http://www.aquabasilea.ch/de/info/anfahrt.php

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<![CDATA[KOFO Frontrunners am 20. Mai 2011]]>http://www.topdix.ch/Events/67 Normal 0 21 false false false DE-CH X-NONE X-NONE

Im Gehörlosenzentrum an der Oerlikonerstrasse 98 in Zürich-Oerlikon findet am 20. Mai 2011

unser erstes KOFO dieses Jahres statt. Es findet im Raum D5 statt.

18 Uhr Türöffnung

18.30 Uhr Beginn des KOFO und es dauert bis ca. 21 Uhr.

Getränke und kleine Snacks werden bereitgestellt durch topdix.ch

Es ist ein Erfahrungsbericht und gleichzeitig ein Infoabend über "Frontrunners V" von Marcos Denis. V steht für die römische Zahl 5, d.h. Marcos Denis war in der fünften Frontrunners-Klasse.

Er war selber in Dänemark und hat dort am Frontrunners teilgenommen von  August 2009 bis Ende Mai 2010.

Mehr über Frontrunnes und spannender Inhalt erwartet euch an der KOFO-Veranstaltung.

Referent: Marcos Denis

Moderation: topdix.ch

Wir freuen auch euer erscheinen und auf einen spannenden Abend.

 Topdix.ch Team

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<![CDATA[Schlitteltag]]>http://www.topdix.ch/Events/66 topdix.ch will euch im neuem Jahr 2011 für einen Ausflug in die Berge einladen.
Wir wollen Schlitteln, aber wer Ski oder Snowboard fahren will darf es worauf man Lust hat.
Jeder reist mit dem Zug oder Auto nach Flumserberg.

Die Kosten von Fahrt und Pistenticket für Flumserberg werden nicht von topdix.ch übernommen!
Wir wollen einfach nur einen tollen Tag gemeinsam in den Bergen auf dem Schnee verbringen
und Spass haben mit euch.

Diese Nachricht ist für alle Kurzentschlossene gedacht und für diejenigen die nichts vorhaben und
noch endlich mal auf die Berge gehen wollen.

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<![CDATA[9. Gehörlosenkonferenz des Kantons Zürich]]>http://www.topdix.ch/Events/65 Wer sind die Partner?
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<![CDATA[Kommst du mit nach Südafrika ?!]]>http://www.topdix.ch/Events/64 Gehörlosenzentrum Zürich-Oerlikon, Cafeteria Stock E
Oerlikonerstrasse 98, 8057 Zürich]]>
<![CDATA[FEEL THE VIBE]]>http://www.topdix.ch/Events/63 ]]> <![CDATA[WM]]>http://www.topdix.ch/Events/62 ]]> <![CDATA[F1Paintball]]>http://www.topdix.ch/Events/61 Unschlagbare Preise ........

69.- Für 3 Stunden spielen mit 500 Balls.....
74.- Für 3 Stunden Spielen mit 500 Balls und Overall...

Wir sind  eine indoor Anlage mit ca. 2000 m2, mit vielen Extras ausgerüstet, darüber hinaus sind wir mit unserm Aktions Angebot die günstigste auf dem Schweizer Markt...
Leider sind nur Barzahlungen möglich..
Mit Sportlichen grüssen
topdix.ch TEAM
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<![CDATA[Neue Topdixmitglieder]]>http://www.topdix.ch/Events/58 Neue Topdixmitglieder stellen sich endlich bildlich vor.
Herzlich Willkommen an alle.


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<![CDATA[Taktvoll]]>http://www.topdix.ch/Events/55 ]]> <![CDATA["Grüne KOFO"]]>http://www.topdix.ch/Events/53 ]]> <![CDATA[Streetparade und 5 Jahre Jubiläum]]>http://www.topdix.ch/Events/50 ]]> <![CDATA[Bilingue SLAM ]]>http://www.topdix.ch/Events/49 ]]> <![CDATA[Jugend-Kofo „KUBA“]]>http://www.topdix.ch/Events/48 am Freitag, 20. November um 19.30 Uhr
(Türöffnung: 19.30 Uhr) Es dauert ungefähr 2 Stunden...

Daniela und Heiko Grätzer, beide gehörlos,  haben das Land mehrmals bereist und haben dort ein Entwicklungssprojekt (Verein) SOSORDOS
gestartet. Wir werden Euch über unser Hilfsprojekt mit Fotos und Film vorstellen.

Man kann also gespannt sein auf einen interessanten farbigen Abend.

Wir freuen uns auf Euer Erscheinen am 20. November im Walkerhaus in Bern.

topdix.ch Team freut sich auf Ihr Kommen!

Eure topdix.ch Team

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<![CDATA[5. Jugendkofo „SGB-SDY, der Weg der Jugendlichen“]]>http://www.topdix.ch/Events/36
Der Schwerpunkt bei diesem spannenden Kofoabend war: „SGB-SDY, der Weg der Jugendlichen“ Wie bekommen Jugendlich Informationen? An wen sollen sie sich wenden?! Dafür wurde der SDY geschaffen. Er ist ein Bereich vom SGB-FSS, der die Jugendorganisationen unterstützt. Vielen Teilnehmern war es nicht klar, was unterscheidet sich vom SGB und der SDY. Die Referenden diskutierten das mit dem Publikum.

Sowie waren weitere Diskussionsansätze, wie sieht das Beziehungsnetz aus zwischen dem SGB und der SDY? Und wie funktioniert die Kommunikation beiden?! Ganz interessant war auch, dass sich einen Graben zwischen der Jüngeren und der älteren Generation zu bilden scheint. Doch die jüngere  Generation sollte sich  auch bei denn die älteren Erfahrenen um Rat und Hilfe bitten. Also beide sollten zusammenhalten und zusammenarbeiten. Der Wunsch vom Publikum.

Nach der Pause konnte den Referenden alle Fragen gestellt werden. Wir verlängerten den Kofoabend um eine Stunde, bis alles mehr oder weniger ausdiskutiert war. Somit gab es für das Publikum ein Bild zwischen dem SGB-SDY das vernetzt werden kann für die Zukunft.
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<![CDATA[Euro 2008 im Gehörlosenzentrum Zürich]]>http://www.topdix.ch/Events/35
Hopp Schwiiz! Der Euro Auftakt schlug natürlich auch auf den Magen, so konnte unser Grillmeister tüchtig Fleisch und Würste braten. Da so viele gekommen waren, dauerte es natürlich bis das Essen fertig war. So mussten viele geduldig auf die Wurst warten. Und in der Spielpause gab es noch eine Darbietung  von Lily und Roger in Gebärden.

Hopp Schwiiz! Der Euro Auftakt schlug natürlich auch auf den Magen, so konnte unser Grillmeister tüchtig Fleisch und Würste braten. Da so viele gekommen waren, dauerte es natürlich bis das Essen fertig war. So mussten viele geduldig auf die Wurst warten. Und in der Spielpause gab es noch eine Darbietung  von Lily und Roger in Gebärden.Bis zur letzten Sekunde wurde gehofft, geflucht und geschrien. Leider ohne Erfolg!  Die Schweiz hatte  unglücklich verloren. Das zweite Spiel an diesem Abend wurde mit regem Interesse verfolgt. Es wurde viel gelacht und geplaudert. Abgesehen von der Niederlage der Schweizer war es einen Superanlass.
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<![CDATA[Festival in REIMS]]>http://www.topdix.ch/Events/34 <![CDATA[Thema Frontrunners]]>http://www.topdix.ch/Events/33 Offizielle Website von Frontrunners
http://www.fr4.frontrunners.dk/

Referentin Melanie Vogel

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<![CDATA[Streetparade 08.08.09]]>http://www.topdix.ch/Events/32 Mehr info im Agenda

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<![CDATA[Herzlich willkommen auf der neuen Homepage von topdix.ch]]>http://www.topdix.ch/Events/31
Auch im neuen Design unserer Homepage können wir Sie wieder regelmässig, kompetent und zeitnah informieren und Ihnen einen guten Überblick über die aktuellen Themen und unsere moderne Vernetzung im Internet geben.
Nach langem Warten geht endlich die neue Homepage online. Ab sofort  mit neuen Terminen. Also dann, viel Spass beim Durchstöbern der Page!!  
Ihr topdix.ch Team und Webmaster



Kontakt Formular
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<![CDATA[Jugendparlament SDY]]>http://www.topdix.ch/Events/29  
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<![CDATA[KOFO]]>http://www.topdix.ch/Events/28 ]]> <![CDATA[Street Parade 2009]]>http://www.topdix.ch/Events/27 Street Parade anschliessend Feel the Vibe Party in Zürich.

http://www.streetparade.ch

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<![CDATA[Kofo Gehörlosenschulen – ein Auslaufmodell?]]>http://www.topdix.ch/Events/26
Gehörlosenschulen – ein Auslaufmodell?

Die Gehörlosenschulen haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Immer weniger Kinder werden in Gehörlosenschulen unterrichtet – immer mehr werden integriert geschult.
Wie sehen Fachleute und Betroffene die Zukunft der Gehörlosenschulen?
Das Publikum erwartet eine spannende Diskussion über Sinn und Unsinn von neuen Ausrichtungen.
Gäste: noch offen
Moderation: Gian Reto Janki
Eintritt: Fr. 2.– (beim Eingang einwerfen)
Organisation: Rote Fabrik mit Gehörlosen- und Sportverein Zürich in Zusammenarbeit mit sichtbar GEHÖRLOSE ZÜRICH

Homepage
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<![CDATA[Gebärdensprachpoesie-Seminar in München/Deutschland]]>http://www.topdix.ch/Events/23 Gebärdensprachpoesie-Seminar am 26.Februar 2005 in München/Deutschland

Am 26.Februar hatten unsere Vizeleiterin Mel und unserer Kulturleiter airgulf an das Gebärdensprachpoeise-Seminar in München besucht. Diese Seminar wurde durch LAG (Landesarbeitsgemeinschaft des GebärdensprachkursleiterInnen Bayern e.V.) in München organisiert, wonach wir aus unsere Interesse an dieses Seminar teilnahmen. Mit viel Begeisterung, Erwartung und Spannung warteten wir auf der Ankunft vom Referat, wonach sein Flug etwa 15 Minuten verspätete.

Unser Referat an der GS-Poesie Seminar war, der Poesie-Star des Deutschlands, Herr Jürgen Endress. Er gewann mit Ihre Poesiekunst an vielen Gebärdensprachfestival, Auch im Jahre 1999 gewannt er das GS-Festival in Basel.

In Deutsche Gebärdensprache verstanden wir das Seminarablauf ohne Problem und es war unglaublich Interessant und wir waren an dieses Kunst sehr begeistern.

Herr Endress hat die Grundlagen über GS-Poesie „unterrichtet“. Er erklärte uns was der Unterschied zwischen Theater und Poesie ist und empfiehlt es die Gebärdensprache so gut wie möglich nicht zu benutzen. Er gab uns auch viele weitere Tipps. Seine Unterrichtsmethode war sehr angenehm und ist zu uns anpassungsfähig.

Als das 1-tägige Seminar zur Ende ging, nahmen Mel und airgulf den Abschied mit Herr Endress sehr schwer. Der Kurs gefiel uns so sehr und wir waren an dieser Gebärdensprachkunst so sehr verliebt und würden uns gerne wieder einmal irgendwo in Deutschland teilnehmen.

Der Rückkehr mit dem Auto diskutierten und inspirierten Mel und Airgulf über dieses Thema sehr viel bis wir in der Schweiz ankamen.

Weitere Links:
www.endress-clan.de
www.gebaerdensprache-bayern.de
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<![CDATA[Clin d'Oeil 2005 Festival in Reims]]>http://www.topdix.ch/Events/22 Unser topdix.ch Team und sichtbar Gehörlose Zürich hatten sich auf zahlreiche Anmeldungen gefreut. Grosse Freude bereitet es unserem Team, dass Jugendliche das dreitägige Kulturfestival geniessen und miterleben können. topdix.ch und sichtbar Gehörlose Zürich wünscht den TeilnehmerInnen eine angenehme und humorvolle lange Reise nach Remis mit vielen abenteuerlichen Kulturerlebnissen.

topdix.ch – Kulturleiter
Rolf Lanicca

Homepage
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<![CDATA[3rd Junior Youth Camp 2005 in Leksand/Schweden]]>http://www.topdix.ch/Events/21 Für das WFD Juniorcamp vom 07. Juli bis 18. Juli haben sich offiziell drei Junioren im Alter von 13 bis 17 Jahren angemeldet, sowie ein Leiter.

Die drei Teilnehmern und der Leiter kommen aus verschiedenen Kantonen und haben unterschiedliche Hörstatus (gehörlos, schwerhörig und CI-Träger) mit guter Gebärdensprachkompetenz. Wir werden in zwei verschiedene Gebärdensprachen kommunizieren, nämlich in LSF und in DSGS. Wir können untereinander in internationale Gebärden kommunizieren.

Am WFD Juniorcamp in Schweden werden etwa 23 Länder (darunter die Schweiz) teilnehmen. Der Programmablauf bietet viel Interessantes. Erleben wird man dort die Gebärdensprachbenutzer aus 23 verschiedeneren Ländern die sich kennenlernen, die Volkshochschule für GL und SH besichtigen und „campen“, abenteuerliches mit den schwedischen Booten unternehmen, Workshops, die Hauptstadt Stockholm besuchen und die schwedische Kultur erleben und vieles mehr.

Auf diesem Anlass freut sich unser Team und wir wünschen den Schweizer Junioren, die am WFD Juniorcamp teilnehmen, viel Glück und Erfolg in Schweden!
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<![CDATA[Street Parade & „Feel the Vibe“ Party (mixit.ch & topdix.ch)]]>http://www.topdix.ch/Events/20 Mit 1 Million Besucher ist und bleibt die Street Parade die grösste und schönste Parade in der ganzen Welt!! Um 14.30 Uhr trafen sich etwa 70 Gehörlose aus Deutschland, Österreich, England, Italien und aus der Schweiz beim Bahnhof Zürich Stadelhofen. Von überall her kamen unsere Freunde um den Sound zu geniessen. Bei der Street Parade haben uns 3 „gelbe topdix.ch“ Ballons begleitet. Alle tanzten und lernten während der Street Parade kennen. Kurz nach der Quai-Brücke haben wir dem Laufen eine Dusche genossen. Für viele Gehörlose war dieses Erlebnis ganz toll gewesen!
Um 20.00 Uhr öffneten wir unsere Türe bei Disco Abart Club in Zürich und es wartet schon einige ungeduldige Gäste auf diese Party „Feel the Vibe“. Es kamen berühmte DJ's Misja Helsloot aus Holland, Akretis aus der Schweiz, Aly&Fila aus Ägypten, Netrix aus der Schweiz, Marc Delain aus der Schweiz, Sphertec aus Schweiz, Jetsream aus Schweiz und Morrow aus Schweiz, sowie 314 gehörlose und hörende Gäste. Die meisten genossen die Getränke und Snacks neben dem Eingang bei der Bar. Die Party war Erfolg und lief bis um 06.00 Uhr morgens…
Für den regen Besuch unserer Fans möchten wir und nochmals bedanken. Es war wieder einmal ein riesigen Erlebnis für jeden von uns, auch dieses Jahr dabei zu sein…

Ein herzliches Dankeschön an Sponsoren
Mit diesem Beitrag unterstützen und fördern Sie die Gehörlosenkultur. Sie helfen mit, dass wir, die Betroffenen, neue Leute kennen lernen können, dass auch wir die Wärme und Geborgenheit einer Gemeinschaft spüren und in guter Stimmung über Erlebnisse und Erinnerungen und Ereignisse reden und diskutieren. Die Hörende Welt gehört genau so zu uns, wie die Gehörlosenkultur.


Im Namen der topdix.ch & mixit.ch danken wir Ihnen für Ihre Unterstützung ganz herzlich.
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<![CDATA[Vorstellung und Discoanlass am 25 Jahre Jubiläum von Sichtbar Zürich]]>http://www.topdix.ch/Events/19 Am Samstag, den 20.August 2005, durfte unser Team an dem 25jährigen Jubiläum der Selbsthilfeorganisation „Sichtbar GEHÖRLOSE“ in Zürich mitorganisieren und sich vorstellen.

Während unserer Vorbereitung ahnte unser Team, dass nicht viele Besuchern kommen würden. An demselben Tag wurden viele Feste und Konzerte schweizweit veranstaltet, wobei die meisten Leute lieber an einem großen Fest teilnehmen, als in der muffigen kleinen Disco herumtanzen wollen. Unsere Vorbereitung verlief locker. Wir hatten jede Menge Erfahrungen mit der Disco im Jugendkeller beim Gehörlosenzentrum gemacht.

Das Wetter besorgte uns und eine geringe Besucherzahl. Deswegen mussten wir optimistisch bleiben. Gegen Nachmittag ging die Fete los. Trotz mangelhaften Wetters verliefen die Feste mit vollem Programm und hunderten Gehörlosen, sowohl als auch die Hörenden und die anderen Hörgeschädigten konnten bei drei verschiedenen Workshops schnuppern, Fotos machen lassen und die Videophone ausprobieren. Nicht zu vergessen ist, dass man auch das Telesip vom GHE Wald ausprobieren durfte. Die Kinder haben sich an diesem familiären Anlass mit vielen Spielmöglichkeiten gut amüsiert. Am Getränkestand servierte unser junges Team verschiedene Getränke und kleine Foods und die Zusammenarbeit am Stand mit den Mitarbeitern von „Sichtbar GEHÖRLOSEN“ funktionierte gut.

Gegen 17 Uhr ging unsere Meuterei los! Wir hatten uns vorgestellt. Wie denn? Alle Teams auf der Bühne stehen? Aber nein, so sieht es nicht aus. Der Kulturleiter vom topdix.ch hält eine Vortrag über unserem Team, aber er zeigt auch unsere Ziele und Philosophie für die Zukunft. Was wir für die gebärdensprachigen Jugendlichen organisieren und fördern wollen.

Demnach waren die Discos schon früh offen und die Kinder mögen diesen Anlass und hatten große Freude, mit der lauten Musik herumzutanzen. Der Abend näherte sich und es traten immer mehr Leute in die Discos ein. Die Stimmung stieg langsam. Schritt um Schritt erhöhte sich die Besucherzahl, aber auch die Stimmung. Alle tobten auf der Tanzfläche, schwatzten an der Bar und spürten die extrem laute Musik. Die Disco wurde zur Sauna umgewandelt. Es war heiß und feucht. Trotz viel Feuchtigkeit tanzten die Leute halbnackt. Einige begannen es zu animieren, dass alle gleich tanzten. So schön wie noch nie! Doch leider mussten wir um 2Uhr morgen früh diese kleine, schöne Partie langsam beenden. Jedoch wollten die jungen Gäste weiterbleiben und weiterfibern. Bei diesen Leuten mussten wir uns wegen der Bewilligung entschuldigen. Also gingen die jungen Gäste langsam aus der Disco und wir räumten die kleine Disco auf bis es blitzblank wurde.

topdix.ch Board möchten sich für euren Besuch und die wunderschöne Stimmung vom 20.August 2005 ganz herzlich bedanken. Die Fotos in unseren Bildergalerien machen es unvergesslich. Anderseits bedanken wir uns
auch für die einwandfreie Zusammenarbeit mit „Sichtbar GEHÖRLOSE Zürich“, welche zum Gelingen unserer Organisation mit grosser Flexibilität und grossen Vertrauen beitrug.

August 2005/ rl
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<![CDATA[Teamweekend in Lenz/Latsch und neue Informationen ]]>http://www.topdix.ch/Events/18
In Lenz/Latsch fand das erste topdix.ch Team Weekend statt. Es wurde während 3 Tagen über verschiedenes diskutiert und Meinungen ausgetauscht. Wir haben für das Jahr 2006 folgende Themen vorbereitet: interne Arbeitssituation, Strategie, Ziele und Teamtätigkeiten, sowie Jahresprogramm.

Drei Leute vom topdix.ch Team haben ihren Rücktritt bekanntgegeben, infolge Lehre oder persönliche Gründe.

Wir werden bald verschiedene neue Medien, Berichte, Agenda 2006, usw. auf unsere Homepage veröffentlichen….]]>
<![CDATA[„visualbrain Nightparty“ am 29. Oktober 2005 in Zürich]]>http://www.topdix.ch/Events/17

Es ist uns eine grosse Freude, dass topdix.ch erfolgreich zum ersten Mal in der Öffentlichkeit einen Vortrag über gehörlose, ausländische Organisation „visualbrain“ aus Wien/Österreich im Gehörlosenzentrum zeigen könnte. Es kamen etwa 35 Jugendliche und Jürgen, Brunner, visualbrain Referent, hielt einen Vortrag über die Entstehung von visualbrain und was ihre Dienstleistungen sind. Visualbrain ist die erste von Gehörlosen geführte, österreichische Agentur für barrierefreien Event- und Bildungskultur. Kundenorientierten Arbeiten nach individuellen Wünschen in Service und Organisation steht im Vordergrund. Visualbrain arbeitet als Team mit Experten für Beratungs-, Bildungs- und Eventmangement. Visualbrain erarbeitet für Kunden mit und ohne Gebärdensprachkompetenz Lösungen nach dem jeweils neusten Wissensstand. 

Am Schluss wurden Fragen beantwortet und der Moderator Heiko Lüdtke informierte kurz über topdix.ch Silvestertour „EUROPE ONE“ nach Wien. Mehr darüber unter Silvestertour oder Homepage: http://www.visualbrain.net/

Für uns ist es wichtig die Meihnung von GebärdenbenützerInnen zu hören, dafür eignet sich ein solcher Vortrag gut.Die "Discoparty" nach dem Vortrag wurde von über 120 GebärdensprachbenützerInnen besucht.

November 2005/ hl
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<![CDATA[ Silvestertour „EUROPE TO ONE“ in Wien/Österreich ]]>http://www.topdix.ch/Events/16 Zum ersten Mal organisierte topdix.ch eine Auslandsreise nach Wien/Österreich. Es haben insgesamt 27 Personen teilgenommen. Am gleichen Abend, wo wir am Morgen von Zürich mit einem Reisecar abgefahren sind, kamen wir nach 9 Stunden bei WITAF in Wien an. Dort trafen wir internationale Gehörlose und schauten div. Kinofilme an. Am Freitagmorgen haben wir an der Stadtführung mit Gebärden teilgenommen. Das Thema war „Wien ist anders!“. Am Nachmittag konnten die Teilnehmer/innen selbstständig in der Stadt einkaufen, weitere Besichtigungen unternehmen, in die Museen gehen, usw.  Am Samstag steht der ganze Tag im Programm frei. Am Abend fuhren wir mit dem Reisecar zur der Akademie der Bildenden Künste Wien, wo der ETO Silvester stattfindet. Es kamen ca. 750 Gehörlose an den ETO Silvester. Es waren für alle schöne Erlebnisse gewesen!

Januar 2006/hl
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<![CDATA[Paintball in Perlen]]>http://www.topdix.ch/Events/15
Um 13.45 Uhr wollten alle Teilnehmer sofort im Schlachtfeld mit untereinander gepushten Paintballschüssen das Spiel beginnen. Doch wurde die ganze Situation leider  falsch eingeschätzt. Zur selben Zeit wurden Erklärungen und Informationen vermittelt über Sicherheitsmassnahmen im Umgang mit Paintball-Waffen und den richtigen Gebrauch des Sicherheitskostüms. Durch eine Gebärdensprachdolmetscherin wurden die Informationen simultan in Gebärdensprache übersetzt.

Danach stürmten die Teilnehmer in die Umkleidekabinen, zogen Bauch- und Rückenpanzer, Schutzkleidung, Halsschutz, Ellbogen- und Knieschoner sowie Gesichtschutzhelm an. Nach ein paar allgemeinen Befragungen von Teilnehmern, teilten wir uns sofort in 4 Mannschaften auf, die in zwei Gruppen (8 gegen 8 x 8 gegen 8) auf zwei Kampfgebiete unterteilt werden sollten. Am meisten beschäftigte die Gehörlosen die Frage, wie sie mit dem akustischen Signalstart den Kampf starten sollten. Topdix.ch-Mitarbeiter haben mit einem Mitarbeiter von Paintball-Arena dieses Problem mittels Gebärdensprachübersetzung geklärt und folgendermassen gelöst. Der Schiedsrichter wird mit einem herabschlagenden Handzeichen ein Zeichen geben, sobald akustische Töne zu vernehmen sind.

Alle Teilnehmer holten die Waffen und ein Magazin mit zweihundert Stück Patronen, dann stürmten Sie vor Aufregung in die Kampfgebiete und pushten mit farbigen Patronen untereinander eine Stunde lang mit ein paar Minuten Pause dazwischen. Die ersten Stunden sind schnell vergangen, es wurden die Kampfgebiete ausgewechselt und alle pushten wieder qualvoll vor Freude bis alle Farbkugeln leer, teilweise halbvoll, waren.

So schnell ist die Zeit beim „Schlachtspiel“ vorbei gegangen. Einige hatten genug von dem Spiel, die anderen hätten noch Lust auf mehr Spiele gehabt. Die Teilnehmer zeigten unterschiedliche Leistungen, d.h. die einen hatten mehr Schmerzen als sonst etwas von den gepushten Paintballs und die anderen hatten fast keine Beschwerden. Doch zum Schluss hatte jedem dieses Abenteuer sehr gut gefallen.

Es gab inzwischen eine Diskussion nach dem Paintball-Spiel. Ein Gehörloser sagte: „Stell dir mal vor, wenn es eine echte Waffe wäre, wären wir machtlos ohne die Schüsse wahrzunehmen“, der andere entgegnete: „Ja ja, das stimmt, aber das Herumschiessen macht trotzdem auch gewaltfreudig!“.  „Unglaublich, wie die Menschliche Natur so mit einem spielt!“.

Danksagung geht an die Procom für die Gebärdensprachübersetzung und an die tolle Zusammenarbeit mit dem Paintball-Arena-Mitarbeiter.

Topdix.ch möchte sich für den tollen Anlass bedanken, welcher unvergesslich bleibt und behält das Foto gern als Erinnerung. Auch das Erstellen des Gruppen-Fotos war sehr lustig gewesen.

März 2006/ rl
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<![CDATA[1. Jugendkofo "Musik fühlen und sehen"]]>http://www.topdix.ch/Events/14  
Unsere Moderatoren, Heiko Lüdkte und Ariane Gerber, machten eine Einführung zur Geschichte und zur Gründung von Kommunikationsforen (vielen jungen Gehörlosen ist das KOFO noch nicht bekannt) und griffen ein musisches Thema auf.
 
Ziel war es aufzuzeigen, wie Musik auch für Gehörlose erlebbar  und sichtbar gemacht werden kann. Rolf Lanicca präsentierte moderne Gebärdensprachlieder, welche man mit Musikinstrumenten (z.B. Bässen; Perkussion) verknüpfen kann. Danach zeigte er noch weitere Gebärdensprachkünste wie z.B. Gebärdenpoesie, Gebärdensprachprosa, Storytelling (Erzählung, Handform-Story, ABC-Story), Gebärdensprach-Comedy und Visual Vernacular.
 
Lilly Kahler, MUX, Arbeitsgruppe Musik in Gebärdensprache, erzählte, wie die Idee entstanden ist, was MUX macht und wie es weitergeht, usw.

Neben Gebärdensprachlied und Musikübersetzungen in Gebärdensprache wurden auch Experimente wie z.B. ein „Deafwalkmann“ vorgestellt durch  Medienstudent Ron Widmer. Ausserdem stellte er aus seinem Projekt auch eine "Jacke mit Musikbass" und den "Hals-Kopfhörer" den Zuschauerinnen und Zuschauern zum Ausprobieren zur Verfügung.

Mai 2006/ ag
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<![CDATA[Berliner Gebärdensprachfestival 2006 in Berlin]]>http://www.topdix.ch/Events/13 ]]> <![CDATA[Street Parade & Feel the Vibe 2006]]>http://www.topdix.ch/Events/12 Im Namen der topdix.ch danken wir Ihnen für Ihre Unterstützung ganz herzlich.


Der Wetterfrosch zeigte für diesem Samstag ein miserables Wetter an: regnerisch und kalt.
Doch am Treffpunkt waren bereits viele Neugierige aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz anwesend und ihnen machte das Wetter keine grossen Sorgen. Sie alle wollten die Street Parade-Stimmung erleben. Nach dem Gruppenfoto gingen wir ans Seeufer. 2 GL-Street Parade-Führer begleiteten uns mit dem gelben Ballon und warfen so die Sonnenstrahlen rein. Eindrücke des Geschehens auf der Strasse kann man sich im neuen Trailer reinziehen. Die Street Parade ist eine Partydemonstration für Liebe, Friede, Freiheit und Toleranz. Toll, dass ungefähr 70 Deafies dabei waren!

Es wäre schön, wenn nächstes Jahr mehr Deafies kommen damit wir eine eigene, tolerante DEAF Demonstration zeigen können. Welcome to the Street Parade 2007...

Bereits um 20 Uhr warteten die Gäste ungeduldig vor der Tür zum Partylokal auf Einlass –neugierig auf unsere Feel the Vibe Party. Das djsatwork.ch - Team brachte dann die 256 Partygäste vom Anfang an und für volle 8 Stunden in super Stimmung mit Musik und Vibration. Wie bei jeder Party unterhielten sich die Deafies auch hier gerne. Aber es gab auch einige Tanzbegeisterte, die voll durchravten. Diese Tanzfreaks forderten am Schluss der Party alle anderen Anwesenden zum Mittanzen auf. Das gab noch einmal eine Superstimmung, mit der wir dann alle nach Hause fuhren.

Aus: 20 Minuten   -  der Pendlerzeitung vom 8.8.2006
«Feel the Vibe»:Gehörlosenparty
ZÜRICH - unter dem Titel «Feel the Vibe» findet nach der Street Parade die wohl aussergewöhnlichste After-Party statt. Das Programm des DJ-Teams djsatwork.ch richtet sich im Speziellen an Gehörlose und Hörgeschädigte, welche die Musik über den Bass aufnehmen und auf diese Weise mitraven. Die Party, organisiert von der Gehör-losenorganisation topdix.ch,  steigt am Samstag, 12.8. ab 20 Uhr im Provitreff am Sihlquai 240.

August 2006/ rl
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<![CDATA[Gebärdenpoesie-Seminar mit Jürgen Endress]]>http://www.topdix.ch/Events/11
Wir haben für dieses Gebärdenpoesie-Seminar Jürgen Endress aus Hanau, Deutschland eingeladen.
Jürgen Endress ist ein anerkannter Gebärdenpoet, zweifacher "Goldene Hand"-Sieger und er hat das Gebärdensprachfestival in Basel gewonnen. Während insgesamt 8 Stunden referierte er über seine Theorien zu verschiedenen Themen:

-           was ist Gebärdenpoesie?
-           Regeln und Definition der Gebärdenpoesie
-           Sprache der Gebärdenpoesie
-           "Gewürze" für die Gebärdenpoesie
-           Beispielhafter Themenaufbau der Gebärdenpoesie

In Jürgen Endress Seminaren wird nicht nur stundenlang über Theorien referiert. Neben seiner Präsentation befragt er auch die  Teilnehmenden und lässt sie mitdenken. Zum Thema "Gewürze" konnten Teilnehmerinnen eine kleine "Gebärdensprach-Poesie" praktisch mitgebärden.

Unser Organisator hat die Teilnehmerinnen und Teilnehmern befragt,  wie ihnen das Gebärdenpoesie-Seminar gefallen hat. Ergebnis der kleinen Umfrage: Das Seminar hat ihnen gut gefallen und sie finden die Gebärdensprachpoesiekunst faszinierend und sind begeistert davon. Fast alle möchten im nächsten Jahr an einem Workshop teilnehmen.

Zum Unterschied zwischen Gebärdenpoesie und Gebärdensprachpoesie hier eine Erklärung der beiden Begriffe durch unseren Kulturleiter, Rolf Lanicca.

Linguistisch haben "Gebärdenpoesie" und "Gebärdensprachpoesie" die gleiche Bedeutung. In unserer Bevölkerung wird aber der Begriff "Gebärdensprachpoesie" besser verstanden. Inhaltlich ist  "Gebärdenpoesie" vielen Leuten fremd, weil zu wenig bekannt.
Wie lassen sich die beiden Begriffe trotzdem korrekt unterscheiden? Vielleicht so?

Auch wer Gebärdensprache beherrscht, kann noch lange keine Gebärdenpoesie..

Jürgen Endress, der Gebärdensprach-Künstler, hat sich entschieden für
freie, visuelle Gebärden - "sprach" – kunst

Oktober 2006/ rl
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<![CDATA[2. Jugendkofo „Gallaudet Universität – einzige, gehörlose Universität?“]]>http://www.topdix.ch/Events/10


Referenten: Michel Laubacher, Katja Tissi-Graf, Roland Hermann (Video) und Thierry Richème

Unsere Moderatoren, Daniela Grätzer und Rolf Lanicca, machten eine Einführung über die Gallaudet Universität. Inhalt der Einführung: Geschichte von Thomas Gallaudet, Oralen oder Gebärdensprache?, Gründung, Namenveränderungen seit 1957 und vorstellen von ehemaligen Studenten (Namensliste). Nach der Einführung erzählen uns 4 ehemalige Studenten, wie sie den 1. Tag an der Universität erlebt haben, ihre Eindrücke (Kultur, Kommunikation, Gehörlose innerhalb Gallaudet, Internet, etc.), ihre Zeit als Student/in und schliesslich über letzten Tag. Nach den Referat gab es Fragerunden und jeder konnte Fragen an die vier Referenten stellen. Es war ein interessanter Abend und wir wissen jetzt mehr und kann sagen, dass diese Gallaudet Universität die einzige, gehörlose Universität ist mit allen Möglichkeiten zum Studieren...

Nach dem Kofo konnten wir es uns im Jugendkeller gemütlich machen, abtanzen und unterhalten bis in die Morgenfrühe....

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<![CDATA[Paintball-Outdoor am 24. März 2007 in Wohlen/AG]]>http://www.topdix.ch/Events/8
Am 24. März organisierte topdix.ch zum zweiten Mal eine “Paintballveranstaltung“. Und zwar in Wohlen, wo sich das grösste Paintballparadies in der Schweiz befindet mit 20000m2 Fläche. 22 Teilnehmer aus unterschiedlichen Orten der Schweiz nahmen teil.

Zwischen 12.15 Uhr und 13.00 Uhr versammelten sich die Teilnehmer in der nassen und matschigen Paintballarena. Viele Teilnehmer hatten sich sicher am Vorabend die Frage gestellt: Paintball bei diesem Schneetreiben, geht das?! Nun, so schlimm war es auch wieder nicht. Denn wir hatten Glück mit dem Wetter und die Sonne zeigte sich.  Schon ging es los mit der Instruktion von unserem Marshall (Spielleiter), das alles von der Gebärdensprachdolmetscherin übersetzt wurde. Die wichtigsten Regeln lauteten: Niemals den Helm ausziehen im Spielfeld und unter 5m Abstand keine Schüsse auf den gegnerischen Spieler. Bei naher Distanz kann man den Gegner durch Berühren ausschalten. Ansonst ist Paintball ungefährlich.

Endlich konnte es losgehen! Es wurden zwei Gruppen gebildet von je 10 Personen. Eine Farbige und eine Neutrale Gruppe. Das erste Spielfeld war mit einigen alten Autos, Holztürme und mit einem Salon wie im Wilden Westen ausgestattet. Jede Gruppe startete von ihrer Fahne aus das Spiel. Der Marshall gab von einem altem Auto aus den Startbefehl. Und schon rannte die Menge durch den Matsch auseinander und versteckten sich im Spielfeld. Die farbige Gruppe verhielt sich in den ersten Stunden eher defensiv, während die neutrale Gruppe das Spiel sehr oft mit offensiven Sturmangriffen das Spiel dominierte. Einige Teilnehmer waren mit einem weissen Anzug getarnt. So konnten sie sich im Schnee verstecken. Es wurde mit Freude geballert. Oft platzte die Farbkugel mitten in der Schutzbrille, so mussten die Teilnehmer ausserhalb vom Spielfeld die Brille reinigen J Und wehe, die Farbmunition war alle, musste man schnell nachfüllen ohne erwischt zu werden.   

Wir wechselten nach einiger Zeit das Spielfeld. Das neue Spielfeld  bestand praktisch nur aus Erdhügeln mit einigen Holztürmen. Wir waren begeistert! So blieben wir praktisch die ganze Zeit dort. Zwischendurch gab es Gruppenfotos. Man genoss das Zusammensein, Plaudern und einige zeigten ihre blauen Flecken.

Der Tag war toll! Nach dem Spiel ging noch ein Teil der Gruppe mit grossem Hunger zusammen essen.

Wir danken unserem Spielleiter für die gute Organisation. Herzlichen Dank an „Denk an mich“ für die finanzielle Unterstützung.

Besten Dank an alle Teilnehmer/Innen für das Mitmachen!

Hoffentlich sind wieder viele Personen dabei beim nächsten Mal!


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<![CDATA[Jugendkofo „Kommunikationsarten in der Familie“ am 28. April 2007]]>http://www.topdix.ch/Events/7

Etwas verspätet, doch mit einem sehr gespannten Publikum begann unser Kofo- Nachmittag. Unsere Moderatoren Ariane Gerber und Ilker Alan begrüssten die Referenten. Ausschliesslich einer hörenden Mutter von 2 Gehörlosen Kinder waren alle Referaten GL Eltern von Hörenden und GL Kindern. Somit fand einen Interessanten Austausch statt. "Wie wird mit den Kindern kommuniziert?!" Praktisch alle kommunizieren in Gebärdensprache mit den Kindern. Gehörlose Eltern mit hörenden Kindern stellten fest, dass die einen Kindern lieber Gebärden und die andern sich lieber in Lautsprache mit den Eltern unterhalten. Am Schluss wurden noch Fragen vom Publikum beantwortet.

Anschliessend wurde unter den Familien bei Speis und Trank noch einen Erfahrungsaustausch gemacht. Die vielen Kindern schwirrten noch lange im Koforaum herum. Es war ein lustiger, Erfahrungsreicher Nachmittag.

Nachdem sich das topdix.ch Team in einer Pizzeria vom Kofo gestärkt hatte, war die
Party im Jugendkeller angesagt. Etwa einen Vorgeschmack von "Feel the Vibe?" Auf
jedenfalls spürte man den Bass bis unter die Haut! Es wurde viel gelacht, getanzt und geschwatzt. Zwischendurch kühlten sich die Jugendlichen im Freien ab.
"Feel the Vibe" kann kommen!

Für die Unterstützung von "Denk an mich" bedankt sich das topdix.ch Team herzlich.

April 2007/pg]]>
<![CDATA[Street Parade & Feel the Vibe am 11. August 2007 in Zürich]]>http://www.topdix.ch/Events/6 Jeder hat wohl im Fernseher nach dem Wetterprogramm geschaut, ob Petrus uns dieses Jahr ein sonniges Street Paradenwetter schenkt. Das war nicht der Fall am Parade Treffpunkt Stadelhofen von topdix. Ca. 40 Deafs versammelten sich und Strahlten ins Gruppenfoto.

Wir mischten uns ins Bad der ca. 800`000 Partypeople, alle Deafs zusammen Richtung Bellevue zu den Love Mobils. Die Love Mobils zeigten sich schrill und farbig. Und plötzlich zeigte sich die Sonne, hurra! Weiter tanzten wir Richtung Bürkliplatz mit Schaum an den Füssen. Das zusammenbleiben unter uns war schwierig, da wir dieses Jahr ohne Ballonführung unterwegs waren. Es war eine Parade, so wie sie sein muss: Bunt, schrill und viel Bass. Respect!

Feel the Vibe!

Das Motto an diesjährigen Feel the Vibe Party war: Weniger Partypeople dafür gute Stimmung bis in den Morgengrauen. Das djsatwork.ch Team heizte uns mächtig ein mit viel Bass!

Um Mitternacht führten wir Spiele durch. Die Ausgewählten Frauen mussten verschiedene Spiele machen auf der Bühne. Eine Tanzeinlage oder einen Witz erzählen unter dem begeistertem Publikum war der Höhepunkt. Die Männer mussten mehr ihre Muskeln spielen lassen, nämlich unter anderem Liegestützen machen. Bei der Miss/Mister Feel the Vibe fehlten es an mutige Teilnehmer/Innen: Nur einer wagte mitzumachen, somit wurde er Automatisch Sieger!

Wir wünschen uns für Feel the Vibe 2008 wieder so eine gute Stimmung mit deutlich mehr Partypeople!!

August 2007/ pg
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<![CDATA[Go kart Rennen in Winterthur am 1. September 2007]]>http://www.topdix.ch/Events/5

Zum ersten Mal organisierte topdix.ch ein Go-Kart Rennen und zwar im Tempo-Drom in Winterthur. Um 13.15 Uhr trafen die 13 Go-Kart Fahrer freudig und gespannt in der Halle ein beim Sulzerareal. Einige erschienen mit eigenen Helmen - wohl ihre Glücksbringer für das Rennen. Die anderen konnten sich einen aussuchen. Bequeme wählten einen XXL Helm.

Bald darauf gab es eine kurze Instruktion vom Rennleiter über den Rennablauf. Es wurden zwei Fahrergruppen gebildet. Jede Gruppe durfte zweimal fahren. Das Ziel war, möglichst schnelle Rundenzeiten zu erreichen und somit in das Finale einzuziehen als eine/r der sechs Zeitschnellsten. Die erste Gruppe stellte sich in den Go-Karts hintereinander und bei Grün hiess es Gas geben. Wir wurden vorgewarnt, in den ersten paar Runden den Bleifuss nicht durchzudrücken. Die Pneus waren noch kalt, wehe wer durchdrückte, der erlebte einen Dreher. Nach ca. 10 Minuten wechselte die zweite Gruppe auf die Strecke. Natürlich schauten jetzt alle auf die Rundenzeiten und es wurde diskutiert wo man noch Zeit gewinnen konnte. Die sehr interessant gestaltete 330 Meter lange Strecke mit einer Steilwand und Bergschikane bereitete uns einen Adrenalinschub. 

Nach vier Durchläufen standen die sechs Finalisten fest - jetzt ging es um die Wurst. Es wurde nochmals richtig auf das Gaspedal gedrückt und gerutscht auf dem Asphalt. Vielleicht auch noch einen Blick auf den Hund vom Mechaniker, er war den ganzen Tag neben der Piste. Der Sieger war knapp Florian Dei Tos, dicht verfolgt von seinem Vater Sandro Dei Tos. Der Sohn schlägt den Vater, was für ein Rennen. Auf dem 3. Platz landete Reto Helfenstein. Anschliessend konnten die Sieger auf dem Podest ihre Pokale entgegennehmen.

Nach diesem tollen Anlass gingen wir hungrig ins australische Restaurant Outback. Das feine Essen wurde zwischendurch verdaut mit Plaudern, Lachen und Fussballkasten-Spielen. Gerne wieder einmal!

Herzlichen Dank für die Unterstützung durch die Stiftung „Denk an mich“.

September 2007/ pg

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<![CDATA[4. Jugendkofo "The transgender society is the family"]]>http://www.topdix.ch/Events/4
Die topdix.ch Team-Organisatoren Ariane, Momo und Ilker begrüssten Betty aus London zum 4. Jugendkofo Anlass in der Roten Fabrik in Zürich. Zur unseren Freude war der Raum mit 77  Personen gefüllt.  Der neue Rekord beim Jugendkofo!

Betty ist extra aus London eingeflogen für diese spannende Jugendkofo-Veranstaltung zum Thema „Transsexualität“.

Sie ist als Mann geboren und hat die vollständige Umwandlung zur Frau gemacht. Ihr wichtigstes Ziel ist es, dass gehörlose Transsexuelle in der Gehörlosengemeinschaft als vollständige Menschen akzeptiert und aufgenommen werden. Ihre Präsentation über den geschichtlichen Ablauf, Sexualität und medizinische Aspekte der Transsexualität war sehr lehrreich für uns. Sie zeigte uns auch ihr Gebärdensprachpoesie-Stück.

Die Neugier hatte viele Kofo-Besucher gepackt und die Fragenrunde an Betty wollte nicht aufhören. Schlussendlich mussten wir das erfolgreiche Jugendkofo aus Zeitgründen schliessen. Nach dem Kofo wurde noch im Restaurant mit ihr weiterdiskutiert.

So einen Kofoabend wünschen wir uns immer!

Herzlichen Dank für die Unterstützung durch die Stiftung „Denk an mich“, Rote Fabrik Zürich und Stiftung GEHÖRLOSE Zürich.
November 2007/ pg]]>
<![CDATA[Die Schneeschuhtour am 14.-16. März in Adelboden]]>http://www.topdix.ch/Events/3

Freitag:
Vor wenigen Wochen waren wir noch sehr gespannt darauf, zu erfahren, wie eine Schneeschuhtour so abläuft. An 14. März 08 war es nun so weit, wir wollten es wissen! Wir trafen uns  am Abend um 17h in Adelboden beim Hotel Adler mit Thomas Mürner,  unser  Bergführer. Leider hat es mit der Pünktlichkeit nicht bei allen geklappt. Um 5 Uhr waren erst 3 Personen anwesend und in ein paar Minuten würde die Gondelbahn nach Tschenten zur Berghütte abfahren. Wir zogen los und Thomas Mürner wartet auf die restlichen Leute mit denen er ein paar Stunden später in der Hütte ankommen war, so dass nun alle  Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingetroffen waren. Wir geniessen das feine Menu zum Abendessen und unterhalten uns, bis wir müde sind. Morgen ist ein besonderer  Tag und wir freuen uns darauf, ein  grosses Abenteuer mitmachen zu dürfen.

Samstag:
Wir treffen uns  um 10.30 Uhr im Freien,  neben der Berghütte (Hotelrestaurant) in Tschenten mit den beiden Bergführern, die von Adelboden mit der Gondelbahn heraufgekommen sind. Nach der Begrüssung erklären sie uns, wie eine Schneeschuhwanderung vor sich geht und sie instruieren uns über die korrekte Montage der Schneeschuhe. Jeder erhält auch zwei Stöcke. Dann geht es los! Wir „laufen“  auf der Piste und gleich anschliessend dann durch den Wald – hinauf, hinunter und auch längs des steilen Abhangs. Wir erreichten eine Alp; hier steht eine kleine Holzhütte und hier ist Mittagspause. Es gibt Sandwiches und zu trinken Tee und Punsch.
Auf unserer Tour haben wir 3 verschiedene Spiele gespielt. Das war super! Zum Abschluss haben wir uns im „IGLU“ einem kleinem Haus aus Glas („Eis“) neben der Berghütte an der Bar getroffen und hier noch zwei verschiedene Aufgaben gelöst. Darauf, bald nach 16 Uhr, genossen wir in der  Berghütte den Jacuzzi (Warm-Wasserdampf). Zum Abendessen gab es ein feines Fondue und Kotelettes. Im Restaurant blieben wir noch stundenlang und unterhielten uns und hatten viel Spass untereinander.

Sonntag:
Um 9.30 Uhr wartet ein anderer Bergführer am gleichen Ort wie am Vortag auf uns. Heute ist Schlitteln auf dem Programm. Nach der Begrüssung verteilt uns der Bergführer den Skipass, damit wir nach der Talfahrt  mit dem Sessellift wieder zur Tschenten-Alp hinauffahren können. Alle holen Holzschlitteln und der Führer macht von uns ein Gruppenfoto. Dann führt er uns auf die Schlittel-Piste.
Hier gibt es zwei Abfahrtsstrecken. Eine kurz, schwierig und steil und eine lang, leicht und weniger steil). Wir können selber wählen und gleich losfahren.  Bis 12.30 Uhr haben wir Zeit. Natürlich sind einige von uns in den tieferen Schnee gefahren. Doch alle Stürze sind gut überstanden worden. Auch dort, wo wir ein kleines Rennen machten. Es war lustig. Einige haben dann etwas früher aufgehört, andere schlittelten weiter mit einem „Skibock“ der viel schneller ist.  Zum Schluss trafen wir uns wieder im IGLU und fuhren gegen 14.00Uhr nach Hause.

An diesem tollen Wochenende in Adelboden / Tschenten-Alp hat es uns allen sehr gut gefallen.

Herzlichen Dank an „Denk an mich“ für die finanzielle Unterstützung.

Alle Rechte vorbehalten!
März 2008/ md

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